Na ja, und dann waren die Suiten irgendwann fertig gebuddelt, wir alle ordentlich nass und kaputt und fertig zum Schlafen. Also haben wir uns noch schnell trockene Wollunterwäsche angezogen und sind eingezogen. Der Trick bei den Schneehöhlen ist ja dass es da drin eigentlich nie kälter als -2°C wird, selbst wenn es draußen -40°C sind... So kalt war es nicht, und daher hatten wir wohl auch eher um die 0 °C innen und -2°C draußen. So eine Schneehöhle ist ein SEHR suhiger platz zum schlafen und richtig gemütlich mit ein paar Kerzen! Perfekt wäre gewesen wenn wir die Dächer noch ein pisschen höher gebuddelt hätten, aber das braucht wohl etwas übung, mehr Zeit und auch ganz einfach ein maß dafür wann denn das Dach eigentlich zu dünn wird! Am Sonntag sind wir dann alle aufgestanden (diejenigen die gefroren haben etwas eher als die anderen...) und nach dem Frühstück ging's dann den Berg wieder runter. Das war allerdings eine echte herausforderung, weil man mit so viel Gepäck nicht nur viel mehr Balance braucht sondern auch ganz einfach verdammt schnell wird.... Und wer sich dann in der Spur verfängt, der legt sich ziemlich sicher etwas unsanft hin... Aber alle haben es heil runtergeschafft, im Notfall kann man die Ski ja auch gut ein bisschen tragen. Perfekt war, dass das Wetter trotz aller schlecher vorhersagen so super war - es gab am Smastag mal kurz ein bisschen Regen, aber es wurde dann schnell kälter und die Wolken haben sich auch verzogen - Da hat es sich dann umso mehr gelohnt ein paar Bilder zu machen! Das ergebnis könnt ihr jetzt hier bestaunen...
Montag, 22. März 2010
SNØHULETUR :-D
Gestern abend bin ich - relativ geschafft - von der Snøhuletur / Schneehöhlentour zurückgekommen. Es war super! Am Freitag gings per Bus (5 stunden - puh!) nach Alvdal. Dort haben sich ein paar verrückte YFU-freiwillige, ebenso verrückte Austauschschüler und auch ein paar Gastfamilienmitglieder (insgesamt waren wir 19) in einer "Jugendschule" getroffen, dort Abendbrot gegessen und bis Samstag übernachtet. Dann ging's endlich rauf auf den Berg! Alle haben sich mit ihren dicken Rucksäcken (mit Spaten, Schlafsack, Isomatte, Geschirr, Kerzen, Kopflampe, Wollsachen, einer Menge Wechselkleidung...) erst in die Autos verteilt und dann gings per Langlauf-Ski die letzten 4 km den Berg rauf. Dort haben wir uns dann ziemlich bald ans Schneehöhlen buddeln gemacht - Bewegung hält warm! Tja, und dann gabs noch Würstchen am Lagerfeuer und zum Abendbrot dann noch Kartoffelbrei und Goulasch zum Abendbrot - Essen hält auch warm ;-)
Na ja, und dann waren die Suiten irgendwann fertig gebuddelt, wir alle ordentlich nass und kaputt und fertig zum Schlafen. Also haben wir uns noch schnell trockene Wollunterwäsche angezogen und sind eingezogen. Der Trick bei den Schneehöhlen ist ja dass es da drin eigentlich nie kälter als -2°C wird, selbst wenn es draußen -40°C sind... So kalt war es nicht, und daher hatten wir wohl auch eher um die 0 °C innen und -2°C draußen. So eine Schneehöhle ist ein SEHR suhiger platz zum schlafen und richtig gemütlich mit ein paar Kerzen! Perfekt wäre gewesen wenn wir die Dächer noch ein pisschen höher gebuddelt hätten, aber das braucht wohl etwas übung, mehr Zeit und auch ganz einfach ein maß dafür wann denn das Dach eigentlich zu dünn wird! Am Sonntag sind wir dann alle aufgestanden (diejenigen die gefroren haben etwas eher als die anderen...) und nach dem Frühstück ging's dann den Berg wieder runter. Das war allerdings eine echte herausforderung, weil man mit so viel Gepäck nicht nur viel mehr Balance braucht sondern auch ganz einfach verdammt schnell wird.... Und wer sich dann in der Spur verfängt, der legt sich ziemlich sicher etwas unsanft hin... Aber alle haben es heil runtergeschafft, im Notfall kann man die Ski ja auch gut ein bisschen tragen. Perfekt war, dass das Wetter trotz aller schlecher vorhersagen so super war - es gab am Smastag mal kurz ein bisschen Regen, aber es wurde dann schnell kälter und die Wolken haben sich auch verzogen - Da hat es sich dann umso mehr gelohnt ein paar Bilder zu machen! Das ergebnis könnt ihr jetzt hier bestaunen...




Na ja, und dann waren die Suiten irgendwann fertig gebuddelt, wir alle ordentlich nass und kaputt und fertig zum Schlafen. Also haben wir uns noch schnell trockene Wollunterwäsche angezogen und sind eingezogen. Der Trick bei den Schneehöhlen ist ja dass es da drin eigentlich nie kälter als -2°C wird, selbst wenn es draußen -40°C sind... So kalt war es nicht, und daher hatten wir wohl auch eher um die 0 °C innen und -2°C draußen. So eine Schneehöhle ist ein SEHR suhiger platz zum schlafen und richtig gemütlich mit ein paar Kerzen! Perfekt wäre gewesen wenn wir die Dächer noch ein pisschen höher gebuddelt hätten, aber das braucht wohl etwas übung, mehr Zeit und auch ganz einfach ein maß dafür wann denn das Dach eigentlich zu dünn wird! Am Sonntag sind wir dann alle aufgestanden (diejenigen die gefroren haben etwas eher als die anderen...) und nach dem Frühstück ging's dann den Berg wieder runter. Das war allerdings eine echte herausforderung, weil man mit so viel Gepäck nicht nur viel mehr Balance braucht sondern auch ganz einfach verdammt schnell wird.... Und wer sich dann in der Spur verfängt, der legt sich ziemlich sicher etwas unsanft hin... Aber alle haben es heil runtergeschafft, im Notfall kann man die Ski ja auch gut ein bisschen tragen. Perfekt war, dass das Wetter trotz aller schlecher vorhersagen so super war - es gab am Smastag mal kurz ein bisschen Regen, aber es wurde dann schnell kälter und die Wolken haben sich auch verzogen - Da hat es sich dann umso mehr gelohnt ein paar Bilder zu machen! Das ergebnis könnt ihr jetzt hier bestaunen...
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